SaM-Beratung

SaMs an der Elsa im Schuljahr 2018-19 (Foto – von links)

Joyce, Mathavan, Valeria, Tim, Sascha, Jana, Henning, Pauline, Madita, Lara-Marie, Lea, Elisabeth, Laura (es fehlen: Anna, Laureena, Luca)

Die Abkürzung SaM bedeutet

„Schüler als Multiplikatoren, Mutmacher, Mitsprecher“

SaM-Schülerinnen und Schüler

  • bilden sich eine Meinung und geben sie weiter.
  • organisieren Projekte an der Schule.
  • hören zu und helfen
  • vermitteln an Beratungsstellen
  • haben Spaß.

Die zweijährige Ausbildung (drei Jahre Tätigkeit als SaM an der Elsa)

findet schulübergreifend im Rahmen der Stadt Rheine durch Mitarbeiter des Jugendamts, der Jugend- und Drogenberatung, des Kinderschutzbundes, sowie des Jugendzentrums Jakobi statt und besteht aus vier Bereichen:

  • Basisschulung
  • Gewalt und Mobbing
  • Sexualität
  • Sucht und Drogen

Im Schuljahr 2018/19 sind insgesamt 16 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 als SaMs tätig und treffen sich einmal wöchentlich mit der SaM-Beratungslehrerin Frau Kaufhold, um sich auszutauschen und gemeinsame Projekte zu planen.

Wie kann man SaM werden?

SaMs zeichnen sich dadurch aus, dass sie sozial engagiert sind und ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein haben. Sie sollen eine Meinung haben und diese vertreten können. Vor allem verfügen sie aber über Zivilcourage, wenn es um die Themen Sucht & Drogen, Gewalt & Mobbing sowie Sexualität geht. Hier sind sie Bindeglied zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Jugendhilfe, die sie geschult haben. Im Oktober findet jeweils ein Casting an der Elsa und dann ein Casting im Jugendzentrum statt, bei dem 5-7 Schülerinnen und Schüler ausgewählt werden, die dann in zwei Jahren ausgebildet werden. Den Abschluss bilden eine Berlinfahrt in den Herbstferien und die feierliche Urkundenverleihung im Falkenhof.

Was machen die SaMs an der Elsa?

  • Sie sind Ansprechpartner für die Schülerinnen und Schüler der Erprobungsstufe (Pausenhof EBS II),
  • sie führen Kooperationsspiele in den Klassen 5 durch,
  • sie organisieren einen Informationsstand am Welt-Aids-Tag und am Tag der offenen Tür,
  • sie gestalten einen Schulvormittag im Rahmen des Projekts zur Suchtprävention und sind jederzeit offen für Ideen.

Ein Beispiel für die Arbeit der SaMs finden Sie hier